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Ghosthunter NRWup, die Geisterjäger aus NRW und RLP untersuchen paranormale Phänomene

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Sonntag, 8. Oktober 2017

Die Geisterjäger auf Ermittlungen in der Eifel am 17.06.2017

Paranormale Untersuchung einer Höherburg in der Eifel durch die Geisterjäger des Teams von Ghosthunter NRWUP & RLP (mit Stammsitz in Wuppertal / NRW ) am 17.06.2017


Bereits bei unserer ersten Vorabuntersuchung und Begehung einer Höherburg in der Eifel am 30.10.2016 beschlossen wir, dass wir auf dieser Location auf jeden Fall eine richtige paranormale Untersuchung durchführen werden. Diese Vorabuntersuchung am 30.10.2016 war zugleich der erste Termin, bei dem auch unsere Geisterjägerhündin Bella mitkam. 


Wenn Ihr mehr von unserer Bella wissen wollt, dann schaut doch mal auf ihrer eigenen Facebook-Seite vorbei (>>>Link<<<). Dort finden sich zahlreiche und ausführliche Informationen über sie.


Sie ist auch nicht der erste Hund, der bei einer paranormalen Untersuchung unser Team begleitet. 2015 wurden wir bereits von einem Vierbeiner begleitet. 


Nun aber zurück!
 
Wie bereits erwähnt handelt es sich bei der Location um eine Höherburg in der Eifel, von der nur noch die Ruinen stehen. Direkt unterhalb der Höherburg gibt es eine recht große offene Höhle. Wie so oft ranken sich um alte Burgen und Ruinen viele Sagen und Mythen. Darunter u.a. auch eine, wonach der Teufel hier eine Residenz haben soll und es wird auch von einem willkürlichen Todesfall eines Burgfräuleins an einer anderen Stelle berichtet. Der Teufel steht als Synonym für einen Tyrannen, der der eigentliche Erbauer der Burg sein soll. Im Mittelalter war es weitläufig üblich, dass man negativ behaftete Betitelungen verwendete, um einer Gestalt in einer Geschichte mehr Gewichtung und Grauen zu verleihen. (Kurzer Hinweis an dieser Stelle: Wenn Ihr Euch für das Thema Teufel/Dämonen interessiert, dann verfolgt den Channel von TomsTalkMystery (>>>Link<<<), da wird es noch dieses Jahr eine Episode zu dieser Thematik geben).


Beim damaligen Termin kam es zu … ach warum schreiben, schaut Euch doch mal die kurze Zusammenfassung im Rahmen unserer Doku-Reihe bei YouTube an.



Diese Indizien der Vorabuntersuchung veranlassten uns, dass wir die Location einer genaueren Überprüfung in Form einer Untersuchung unterziehen wollten. So kam es dann, dass wir für die Untersuchung den 17.06.2017 veranschlagten. Da es in die Eifel ging ist es oftmals ein Glücksspiel, was das Wetter angeht. Aber für diesen Tag sollte uns Petrus ein gutes Wetter bieten, d.h. keinen Regen.


Unser Team setzte sich für diese örtliche Ermittlung aus Cloody, Birgit, Frank, Wula, Tom & Bella zusammen. 


Wir nutzten dieses Wochenende zudem um u.a. ein kleines Teamessen am Abend zuvor (16.06.) in Wuppertal stattfinden zu lassen, beim Lieblings-Araber der Wuppies (Restaurant Marmounia - an dieser Stelle eine Empfehlung wert!). Dort besprachen wir das ein oder andere. Gegen Mittag am 17.06. machten wir uns dann mit zwei Wagen in Richtung Eifel zu unserer Ziellocation auf. Diese ist nicht direkt anfahrbar, sondern man muss auf einem in der Nähe liegenden Parkplatz die Fahrzeuge abstellen. Fußläufig ist die Höherburg in etwa 30 Minuten erreichbar. Nach einem ordentlichen Aufstieg erreichten wir die Grundmauern dieser Burgruine.




Da wir mit unserem Equipment-Koffern recht gut bepackt waren, entschlossen wir uns zunächst zu einer stärkenden Pause bei Würstchen, Getränken und Keksen. Natürlich staubte unsere Bella auch das ein oder andere Würstchen ab, während sie zwischendurch immer mal durch die Gegend schlenderte.




Ein kurzer Hinweis zu unserem Equipment, welches heute zum Einsatz kommen sollte:


Entsprechend modifizierte DSLR-Kameras, um im Fullspektrum- und Infrarotbereich aufnehmen zu können, sowohl Fotos, wie auch Video-Aufnahmen. Unser Team verfügt über eine nicht unerhebliche Anzahl von entsprechenden Kameras, so dass wir in die glückliche Lage versetzt werden, dass wir nicht unbedingt auf einen Stromanschluss angewiesen sind. Wir können sehr viel mit mobilen Kameras abdecken. Anderenfalls bliebe nur die Möglichkeit eines mittels Kraftstoff betriebenen Stromgenerators, welcher aber erfahrungsgemäß erhebliche störende Geräusche dann von sich gibt.

Neben den Kameras kommen die üblichen Messgeräte, um elektromagnetische Felder aufzuspüren, zum Einsatz (K2, Trifeld, Gaussmaster und Cell-Sensor) sowie Temperaturmess-, Diktiergeräte und Taschenlampen. Nicht zuletzt sind wir auch gespannt, ob Bella ein atypisches Verhalten während unseres Aufenthaltes und ganz besonders während der aktiven/passiven Parts unserer Untersuchung zeigt. Es gibt ja bekanntlich die These, dass Hunde und auch Katzen (an sich auch alle anderen Tiere) verhaltensauffällige und ungewöhnliche Reaktionen zeigen, sollten sich Geister in ihren Wahrnehmungsbereich aufhalten oder manifestieren. Zu diesem Thema „Hunde und Geister“ gibt es bei TomsTalkMystery ein interessantes Video und zeigt auch die Schwachstellen dieser These auf (>>>Link Video<<<).


Hinsichtlich der Messgeräte, mit welchen elektromagnetische Felder festgestellt werden ist zu erwähnen, dass die von uns verwendeten und vorstehend genannten Geräte typische Geisterjäger-Messgeräte sind, die man u.a. aus div. TV-Sendungen kennt. Aber an sich würden auch handelsübliche Messgeräte aus dem Baumarkt vollkommen ausreichen. Es muss auch erwähnt werden, dass es sich dabei nicht um „Geisterfindgeräte“ handelt, wie leider oftmals so deklariert und dargestellt. Allein das Feststellen eines elektromagnetischen Feldes lässt noch keine Aussage zu, dass ein Geist anwesend ist, da diese Geräte auch auf Funkwellen reagieren und allein deswegen schon ihre Verwendung bei Untersuchungen in Wohngebieten mit Vorsicht zu genießen ist (zB Wlan/CB-Funk/Mobilfunkgeräte u.a.). Die Arbeit mit diesen Geräten kann auf verlassenen Locations außerhalb von habitaren Ansiedlungen dann interessant sein, wenn sich keine Quellen für elektromagnetische Felder finden lassen und die Geräte auch nach Aufforderung eindeutige Messergebnisse anzeigen. Aber ob es dann dennoch ein Geist ist, bleibt fraglich, es sei denn, dass man zeitgleich entsprechende Ton- und/oder Foto-/Videoaufnahmen oder klare visuelle und/oder akustische Wahrnehmungen mit den vorhandenen Sinnesorganen hat. 


Soviel zu unserem verwendeten Equipment. Sicherlich wundert dem ein oder anderen, dass weder ein GhostRadio/SpiritBox, Ovilus oder Portal bzw. irgendwelche Ghosthunter-Apps aufgeführt werden. Der Grund ist recht einfach: Wir lehnen diese Gerätschaften & Apps ab, da sie zu erheblichen Fehldeutungen führen und auch überwiegend Datenbanken unterlegt sind. Da unser Anspruch recht hoch ist und wir wirklich zweifelsfreie Auswertungsergebnisse präsentieren wollen, haben derartige Artikel keinen Platz in unserem Repertoire. Zudem fertigen wir auch Doku-Videos der Untersuchungen an und wollen damit ja auch keine Klischees bedienen oder „Grusel“ erzeugen und weder eine Show, noch eine Unterhaltungssendung/-serie machen. Wer mehr zu den Ablehnungsgründen erfahren will, kann gerne im Channel von TomsTalkMystery stöbern, es gibt da mehrere Sendungen zu.


Bilder von unserem Equipment und weitere Infos findet ihr auf unserer Homepage: >>>Link<<<

Nachdem wir uns dann gestärkt haben und Bella von ihren Ausflügen zurückkam, besprachen wir uns kurz bzgl. des Ablaufes. Wir kamen überein, dass wir uns heute im Wesentlichen in der offenen Höhle aufhalten wollten, da wir dort bei unserem ersten Besuch auch die Tonaufnahme, welche im kurzen Doku-Video zu hören ist, erzielten. 


Zunächst begaben sich Wula und Birgit in die offene Höhle, welche sich unterhalb der Burgruine befand, um sich dort einmal umzuschauen und den Bereich auf sich wirken zu lassen. Wir waren gespannt, was sie zu berichten hatten. Im Anschluss wollten wir dann in die eigentliche Untersuchung übergehen.


Als beide dann zurückkamen erzählten sie unabhängig voneinander, was jeder für sich dort wahrnahm. Während Wula bei Frank und Cloody blieb und ihnen berichtete, was ihre Eindrücke waren, ging Birgit zusammen mit Tom zurück in die Höhle, um ihm vor Ort ihre Eindrücke zu schildern. 


Sie erzählte, dass sie zusammen mit Wula sich langsam an in der Höhle vorgearbeitet hatten und hinten zwischen zwei größeren Steinblöcken kamen Eindrücke und Emotionen auf. Es kam hier eine Anwandlung, wonach sich hier eine gehetzte Familie versteckte, um ihren Haschern zu entkommen. Die Eindrücke waren gepaart von Fluchtgedanken und Ruhe bewahren, ganz besonders bei den Kindern. Eine Situation, als würde das umherliegende Waldgebiet abgesucht werden.

Auch hatte es zu der Zeit hier anders ausgesehen, weniger einsichtig. 


(Anmerkung: Dies ist zutreffend, da die Höhle nach und nach entstanden ist, da das dortige Gestein zur Herstellung von Mühlsteinen verwendet und daher ein Abbau dort stattfand).


Sie erwähnte auch zwei verschiedene Zeitepochen, einmal die Zeit von 1945 und wesentlich früher, etwa 15. Jahrhundert.


In einer Ecke, weiter hinten, kamen Eindrücke zu einer weiteren Familie auf und auch weiter oben in der Höhle. Möglicherweise Familien die zur gleichen Zeit hier Schutz suchten oder aber zeitlich und räumlich getrennt. Auch erwähnte sie einen nicht mehr vorhandenen Eingang. (Anmerkung: Es gibt Berichte von Seitengängen, die durch Erdrutsche verschlossen wurden).

Soweit Birgits Eindrücke von der Höhle.

Kurze Anmerkung bevor wir von Wulas Eindrücken berichten: Frank, Tom, A. u. R. (zwei ehemalige Teammitglieder) hatten beim ersten Besuch ebenfalls das Gefühl, dass sich evtl. in dieser Höhle Menschen aufhielten, die auf der Flucht waren.


Nun aber zu Wulas Eindrücken: 


Sie selber nahm im hinteren Bereich der Höhle eine Frau in Leinenklamotten wahr, die man ggfs. als Magd beschreiben könnte und eine Frau in herrschaftlicher Kleidung. Beide aber aus der gleichen Zeitepoche. Ein Gefühl von Ehrfurcht kam auf. Vorne am Eingang der Höhle nahm sie zudem einen Bub mit einem Pottschnitt wahr. Sie hatte auch für einen Moment das Gefühl, als wenn ihr jemand über die linke Wange strich. In der Höhle bekam sie eine Melodie in den Kopf, die sie nicht mehr loslassen sollte. Eine für sie nicht näher zu definierende Melodie, gespielt mit einem Saiteninstrument. Soweit zu Wula.


Solche Eindrücke können Abbilder vergangener Zeiten sein, aber wie auch mediale Aussagen, können diese Art der Eindrücke von uns nur dann verwendet werden bzw. in das Fazit einer Untersuchung mit einfließen und Berücksichtigung finden, wenn wir weitere Indizien haben, die diese Eindrücke bestätigen. Zu den weiteren Indizien gehören u.a. Foto- und Ton-/Videoaufnahmen, die diese Eindrücke konkret untermauern können. 


Wir wollten –wie immer- auch diese Informationen bei unserer anstehenden Untersuchung berücksichtigen und mit einbinden und wer weiss, was sich daraus ergeben würde.


Nach diesem ersten Part machten wir eine weitere Pause und nutzten die Zeit auch, um unser Equipment nochmals zu checken, d.h. zu prüfen, ob u.a. die Akkus noch alle volle Leistung hatten. Es kommt schon mal vor, dass die Akkus bei der Abreise zu einer Location aufgeladen sind und später, wenn sie die entsprechenden Geräte zum Einsatz kommen, dann plötzlich leer sind. Es mussten nun lediglich bei einer der Zusatzlampen für die IR-DSLR-Kamera die Akkus getauscht werden. 


Im Anschluss an die Pause machten wir uns auf den Weg, dem Paranormalen in der Höhle auf den Grund zu gehen. Dort angekommen bauten wir zunächst unsere Kameras auf und beschlossen, EMF-Messgeräte bei zwei Steinen und Wandvorsprüngen zu platzieren sowie unsere Diktiergeräte dort zu platzieren. Hierauf, sowie auf den hinteren Bereich der Höhle, richteten wir die Kameras aus.


Bella hatte hier alle Freiheiten und nutzte sie u.a. auch um mal Felsvorsprünge zu erklimmen oder es sich auf dem Laub gemütlich zu machen. Weder beim Betreten, noch beim Herumlaufen in der Höhle zeigte Bella zunächst irgendwelche atypischen Verhaltensweisen. 




Birgit, Wula und Frank begaben sich in den hinteren Bereich der Höhle, während Cloody zeitweise zusammen mit Tom eher im vorderen Bereich blieb. Bei Wula befand sich einer der EMF-Messgeräte (Gaussmaster). Frank übernahm das Messen der Temperaturen. Hier unten waren es durchschnittlich 8 Grad Celsius.

Nachdem alle ihren Platz einnahmen, wollten wir beginnen und Tom startete u.a. eine der Video-Kameras, wäre da nicht ein Problem aufgetreten: Der Akku war leer, obgleich er noch kurz vorher voll war. Seltsamerweise waren auch alle zwei Ersatz-Akkus leer. Alle Akkus für unsere Videokamera wurden in den Tagen vorher aufgeladen. Somit fiel unerwarteter Weise ein Kamera aus. Wir konnten den Ausfall aber kompensieren. 


Dass alle drei Akkus für genau diese Kamera leer waren, halten wir schon für recht seltsam. Andere Kameras und Akkus waren nicht betroffen.

Nach der Platzierung einer anderen Kamera konnten wir dann die eigentliche Untersuchung starten.


Wir begannen mit einem kurzen passiven Part, bei dem wir uns alle still verhielten und den Bereich auf uns wirken ließen. Bereits dabei konnten wir feststellen, dass das Vogelgezwitscher recht immens war und auch einige Fliegen sich über ihr Summen bemerkbar machten. Auch gab es mindestens zwei Stellen in der Höhle, wo es tropfte. Um Vogelgezwitscher als störende und erschwerende Komponente für die spätere Tonauswertung auszuschließen, ist es natürlich ideal, dass derartige aktiven Untersuchungen mit Tonaufnahmen zu einer Tageszeit stattfinden, wenn die Umgebungsgeräusche auf ein Minimum reduziert sind. Dies wäre in den späten Abendstunden und in der Nacht. Diese Location gibt aber eine Untersuchung in diesem Zeitrahmen nicht her, da u.a. der Aufstieg bei Dunkelheit (und sogar mit Taschenlampen) eine immens erhöhte Unfallgefahr beinhaltet. Zudem halten sich Geister nicht an Tages- oder Nachtzeiten.


Im Anschluss gingen wir in den aktiven Part über und stellten uns wie üblich mit Namen vor. Bei der Befragung, teils gepaart mit Aufforderungen ließen wir auch die Eindrücke von Wula und Birgit mit einfließen, die beide bei ihrer vorherigen Begehung der Höhle bekamen.


Zwischendrin murrte Bella auf und schnappte um sich herum, da die Fliegen sie nervten. Und ja, es waren Fliegen, da wir sie summen hörten und auch im Schein der Taschenlampen sehen konnten. Die Taschenlampen waren trotz Tageszeit hier unten notwendig. Wir konnten daher definitiv ausschließen, dass ihre Reaktionen irgendetwas Geisterhaftem galten. 


Im weiteren Verlauf merkte Cloody an, dass sie soeben das Gefühl hatte, als hätte ihr jemand über die linke Wange gestrichen. Die gleiche Wange, wie bei Wula’s erstem Besuch heute in der Höhle. Kurze Zeit später hatte sie das Gefühl eines inneren Druckes, der aber wenig später wieder verschwandt.


Birgit vernahm für eine kurze Zeit den Geruch von Amber. Dies war recht ungewöhnlich, da Amber so nicht an einem solchen Ort vorkommt. Manchmal kann es vorkommen, dass wir alle Gerüche wahrnehmen, die für eine kurze Zeit auftreten und dann wieder verschwinden. Wenn diese nicht zu erklären sind, dann könnte dies ein interessantes Indiz und Hinweis sein, dass man nicht alleine ist. Wobei hier generell gesagt werden muss, dass man bei Gerüchen schon unterscheiden muss, denn sehr oft lassen sie sich erklären. Leider ist es auch so, dass bei so manchen Gerüchen die Phantasie gepaart mit falschen Vorstellungen und irrigem Wissen falsche Schlussfolgerungen ergeben. Beispielsweise wenn man Schwefel riecht, dann denken so manche automatisch an Teufel und Hölle, dabei kann schon normales Leitungswasser einen derartigen Geruch erzeugen, wenn es sich länger im Leitungsrohr befand oder fahrende Winde (netter Ausdruck für einen „Pups“). 

Wula selber beschlich ein Gefühl von „Bedrohung / Gewalt“, als würde am Eingang eine „Horde Verfolger“ stehen.


In der offenen Höhle war es zudem recht frisch (Werte mittlerweile um 7,6 Grad Celsius), die Außentemperaturen lagen höhe.. Dies ist jedoch für eine solche Location nicht so ungewöhnlich, wenn sie dermaßen von Naturstein umgeben ist und tiefer im Berg liegt. Interessant könnte es allerdings werden, wenn Temperaturen abrupt um mehrere Grade sinken würden. Dies war hier allerdings nicht der Fall; allerdings gab es bei unseren zahlreichen bisherigen Ermittlungen schon solche nicht rational erklärbare Temperaturstürze. 


Nachdem es zu keinerlei akustischen, wie auch visuellen Auffälligkeiten kam, auch nicht nach entsprechender Aufforderung und Bitten von uns, beendeten wir diesen aktiven Part nach etwa 45 Minuten. Während der gesamten Zeit verhielt sich unsere Hündin Bella recht normal und legte kein ungewöhnliches Verhalten an den Tag.


Eine zweite Untersuchung wollten wir hier in der Höhle erst einmal für heute nicht mehr vornehmen, da es doch recht frisch war und beendeten daher die Untersuchung hiermit. Nachdem wir unser Equipment eingesammelt hatten, begaben wir uns wieder ans Tageslicht und in die Wärme. Oben angekommen stärkten wir uns. 




Wir waren gespannt, was die Auswertung des aufgenommenen Materials ergeben würde und ob sich die Empfindungen und Eindrücke von Birgit und Wula bestätigen lassen würden. Würden wir evtl. einen Hinweis zu einer hier ermordeten Burgbewohnerin erhalten? 


Auf der Location verblieben wir noch etwa eine Stunde, um hier noch einige Fotos von den Ruinen und dem gesamten Areal zu machen. Im Anschluss traten wir den Rückweg an.

Am späten Nachmittag fand die paranormale Untersuchung ihr Ende. 


Nach Auswertung des gesamten Materials können wir zumindest sagen, dass wir auf den Foto- und Videoaufnahmen nichts aufgenommen haben, was man als „interessant“ einstufen könnte. Dafür sind wir aber bei den Tonaufnahmen fündig geworden. Wir haben zwei Stellen gefunden, die Stimmen aufweisen, welche nicht von unseren Teammitgliedern stammen.


Diese Tonaufnahmen und die Auflösung, was genau wir dort hören, bleiben dem Doku-Video vorbehalten, welches am 14.10.2017 erscheinen wird. Empfehlung: Abonniert unseren YouTube-Channel um informiert zu werden, sobald das Vidoe veröffentlicht wurde (>>>Link<<<). 


Als Wula und Birgit zu Beginn die Höhle aufsuchten, nahm Wula eine Frau in Leinenklamotten sowie eine in herrschaftlicher Kleidung war. Dies könnte auf das Burgfräulein bzw. Burgbewohnerin zutreffen, die einer Erzählung nach hier auf der Burg zu Tode kam. Nur fanden sich keine stichhaltigen Indizien auf Foto, Video oder den Tonaufnahmen, die einen Bogen zu der Erzählung bestätigen würden. Daher können wir (entsprechend unserer Teamphilosophie) die Eindrücke und Empfindungen leider nur als unbewiesene „Informationen“ einstufen.


Die weiteren Empfindungen und Eindrücke der beiden konnten sich leider ebenfalls nicht vollständig bestätigen lassen (bis auf die verschütteten Seiteneingänge oder dass es dort niemals so seit Anbeginn an so aussah); aber wir planen bereits einen dritten Besuch und wollen dabei auch bestimmte Tests durchführen. Es ist nicht auszuschließen, dass diese Location zu einer weiteren Langzeit-Untersuchung für unser Team führt, wie bereits u.a. beim Fort IX in Köln. 

Euer Team von Ghosthunter NRWUP & RLP
Die Geisterjäger aus NRW und RLP 
(Erstveröffentlichung 08.10.2017)

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